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Messnetz

Erhebungen

Auf den Flächen des intensiven forstlichen Umweltmonitorings (Level II) werden Daten aus dreizehn Erhebungsbereichen erfasst: Zuwachs/Ertrag, Bodenvegetation, Streufall, Phänologie, Ozonschäden, Nadel-/Blattspiegelwerte, Meteorologie, Luftqualität, Kronenzustand, Deposition, Bodenlösung, Bodenfestphase, Blattflächenindex

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Erhebungen

Flächen

Im Rahmen des intensiven forstlichen Umweltmonitorings werden in Deutschland derzeit 68 Flächen betrieben. Die Flächen bilden Umweltgradienten (Boden, Klima, Stoffeinträge) wieder. Das Messnetz umfasst Waldbestände mit den Hauptbaumarten Buche, Eiche, Fichte, Kiefer.

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Flächen

Historie

Das intensive forstliche Umweltmonitoring (Level II) hat seinen Ursprung in der Waldschadensforschung der 1980er Jahre. Damals großflächig auftretende Waldschäden verdeutlichten den Bedarf an belastbaren Daten zum Wald und zu Umwelteinflüssen. Die Daten erlauben es auch Antworten auf Fragestellungen, wie der Wirkung von Trockenheit, zu geben, die seitdem an Aktualität gewonnen haben.

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