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Hintergrund zur Waldzustandserhebung

Die Waldzustandserhebung stellt ein sowohl europäisches als auch national harmonisiertes Verfahren dar, um den Vitalitätszustand von Waldbäumen quantitativ und qualitativ umfassend zu beschreiben und numerisch darzustellen.

Erhoben wird die Kronenverlichtung und weitere Parameter wie z.B. die Fruktifikation. Etwaige Baumschäden werden systematisiert beschrieben und das Ausmass festgestellt.

Anhand dieser Stichprobe werden flächenrepräsentative Informationen über den Gesundheitszustand von Wäldern gewonnen. Die Inventur findet jährlich statt.

Neben der nationalen Auswertung (Waldzustandsberichte von Bund und Ländern) werden sowohl die Rohdaten als auch hoch aggregierte Ergebnisse europaweit zusammengeführt.

In Deutschland fallen auf einem Inventurpunkt immer die Waldzustandserhebung und die Bodenzustandserhebung im Wald zusammen sowie in einigen Bundesländern auch die Bundeswaldinventur.

 

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